Der Zugang zum Dorf La Caleta in Famara auf Lanzarote ist nach umfassenden Straßenarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Sanierung, die seit über 40 Jahren erwartet wurde, wurde am Freitag abgeschlossen.
Worum es geht (TL;DR)
- Die Zufahrtsstraße nach La Caleta auf Lanzarote wurde nach über 40 Jahren Wartezeit saniert.
- Das Projekt wurde vom Fondo de Desarrollo de Canarias finanziert und erhöht die Sicherheit.
- Cabildo und Stadtverwaltung Teguise arbeiteten bei der Umsetzung eng zusammen.
Finanziert wurde das Projekt durch den Fondo de Desarrollo de Canarias (FDCAN) unter der Leitung von Vizepräsidentin María Jesús Tovar. Der Bereich Planungs- und Projektkoordination war verantwortlich.
Straßeninfrastruktur auf den Kanaren wird verbessert
Jacobo Medina, Inselrat für öffentliche Arbeiten, erklärte, die Eröffnung erfülle ein Versprechen gegenüber La Caleta und Famara. Die Straße sei von großer Bedeutung gewesen und habe erhebliche Schäden aufgewiesen. Man setze den Plan zur Verbesserung und Instandhaltung der Inselstraßen fort, mit sichtbaren Ergebnissen.
Medina betonte, die Arbeiten erhöhten nicht nur den Fahrkomfort, sondern auch die Sicherheit für Anwohner und Besucher erheblich.
Zusammenarbeit zwischen Cabildo und Stadtverwaltung
Eugenio Robayna, Stadtrat für öffentliche Arbeiten in Teguise, lobte die institutionelle Zusammenarbeit und dankte für die Umsetzung. Die Straße sei eine historische Forderung der Bewohner von La Caleta gewesen. Nun hätten sie einen würdigen und sicheren Zugang, Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Cabildo von Lanzarote und der Stadtverwaltung von Teguise.
Robayna fügte hinzu, man sei sich der Unannehmlichkeiten während der Arbeiten bewusst gewesen, doch das Endergebnis rechtfertige die Anstrengungen voll und ganz.
Das Cabildo von Lanzarote dankte den Anwohnern und Nutzern für ihr Verständnis während der Arbeiten sowie den technischen Teams und Arbeitern, die die Wiedereröffnung dieser strategischen Straße für die Gemeinde Teguise ermöglichten.











