Der PSOE von Tinajo kritisiert Bürgermeister Jesús Machín wegen mangelnder Transparenz. Das Video der Stadtratssitzung vom 12. November ist noch immer nicht veröffentlicht. Normalerweise stellt die Stadtverwaltung diese Aufnahmen am selben Tag oder kurz danach online.
Worum es geht (TL;DR)
- PSOE Tinajo kritisiert fehlende Veröffentlichung des Videos vom Stadtrat am 12. November.
- Opposition verließ Sitzung aus Protest, Sozialisten vermuten bewusste Verschleierung durch Bürgermeister Machín.
- Sprecherin Hernández fordert sofortige Veröffentlichung und Erklärung der ungewöhnlichen Verzögerung.
Die Sitzung war besonders brisant: Während der Vorstellung der Dekrete verließen alle Oppositionsparteien aus Protest den Sitzungssaal. Der PSOE vermutet, dass die Verzögerung absichtlich erfolgt, um das Vorgehen der Regierung zu verschleiern.
Sozialisten fordern Veröffentlichung der Sitzungsaufzeichnung
Die sozialistische Sprecherin Begoña Hernández erklärte, dies sei keine administrative Verzögerung, sondern eine bewusste Entscheidung, um den Bürgern die Ereignisse vorzuenthalten. Die Veröffentlichung der Sitzungen sei grundlegende demokratische Praxis. Die Zurückhaltung des Videos sei inakzeptabel.
Der PSOE fordert den Bürgermeister auf, das vollständige Video der Sitzung vom 12. November unverzüglich zu veröffentlichen und die Gründe für die ungewöhnliche Verzögerung zu erklären. Hernández betonte, die Stadtverwaltung müsse Transparenz zeigen und den Bürgern Rechenschaft ablegen.











