Eine Mutter hat ihre achtjährige Tochter entführt, um den Kontakt zum Vater zu unterbinden. Das Kind leidet nun unter psychischen und körperlichen Folgen, die seine Entwicklung beeinträchtigen könnten.
Worum es geht (TL;DR)
- In Spanien töteten in 15 Jahren 26 Mütter und 24 Väter ihre Kinder.
- Eine Mutter entführte ihre achtjährige Tochter, um Kontakt zum Vater zu verhindern.
- Kritiker bemängeln, dass Männer in der Justiz oft vorverurteilt werden.
In Spanien wurden in den vergangenen 15 Jahren 50 Kinder von ihren Eltern ermordet. Laut einem Bericht des Justizministeriums waren 26 der Täter Mütter und 24 Väter. Die Wahrnehmung, dass Väter häufiger töten, könnte durch gesellschaftlichen Druck und die Arbeit des Gleichstellungsministeriums verzerrt sein.
Mütter als häufigere Täter laut Justizministerium
Gewalt gegen Frauen durch Männer ist abscheulich und muss bekämpft werden. Doch die Vorverurteilung von Männern ist nicht gerecht. Kritiker dieser Ungerechtigkeit werden oft als Machisten abgestempelt, während Missstände innerhalb politischer Parteien häufig ignoriert werden.
In der spanischen Justiz wird die Aussage einer Frau oft höher gewichtet als die eines Mannes, was als ungerecht empfunden wird. Dies widerspricht grundlegenden Rechtsprinzipien.
Der Fall von Iñigo Errejón, der des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurde, zeigt, dass ohne klare Beweise die Glaubwürdigkeit einer Aussage fraglich bleibt. Die Klägerin hat keine eindeutigen Beweise vorgelegt.











