Manuel Miranda führt die jüngsten Ertrinkungsfälle auf den Kanarischen Inseln auf Unachtsamkeit oder Unkenntnis der Touristen zurück. Besucher sind für 60 Prozent dieser Unfälle verantwortlich, die die häufigste nicht natürliche Todesursache auf den Inseln darstellen. In einer Antwort an den PP-Abgeordneten Carlos Ester kündigte Miranda an, künftige Präventionskampagnen stärker auf den Tourismussektor auszurichten.
Neue Präventionsmaßnahmen gegen Ertrinkungsunfälle
Ein Arbeitskreis wurde gegründet, um neue Maßnahmen zu entwickeln. Dazu gehören ganzjährige, intensivere Sensibilisierungskampagnen für den Tourismussektor und Besucher. Die Botschaften müssen einfacher werden, da bisherige Warnungen der Zivilschutzbehörden nicht klar genug ankommen, so Miranda.
Miranda betonte, man werde in mehreren Sprachen arbeiten, die Verteilerlisten aktualisieren und die Verbindung zum Tourismussektor verbessern. Dies soll zu höherer Sicherheit führen.











