Die Regierung der Kanarischen Inseln stellt dem Cabildo von Lanzarote zusätzlich 48.222,08 Euro zur Verfügung. Die Mittel finanzieren eine bevorzugte Bushaltestelle in Costa Teguise.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo von Lanzarote erhält 48.222 Euro für eine Bushaltestelle in Costa Teguise.
- Die Gesamtinvestition von über 2,25 Millionen Euro verbessert den öffentlichen Nahverkehr.
- Das Projekt wird aus EU-Mitteln für Wiederaufbau und Resilienz finanziert.
Die Zusatzfinanzierung gleicht Eigenmittel aus, die die Inselverwaltung vorgestreckt hatte, um die Infrastruktur fertigzustellen. Das Projekt ist Teil einer nachhaltigen Mobilitätsstrategie, die im Rahmen des EU-finanzierten Plans für Wiederaufbau, Transformation und Resilienz umgesetzt wird.
Die Gesamtinvestition übersteigt 2,25 Millionen Euro. Costa Teguise erhält eine moderne Infrastruktur, die den öffentlichen Nahverkehr verbessert und die urbane Lebensqualität steigert. Dies fördert die Intermodalität und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in einem der wichtigsten touristischen und Wohngebiete Lanzarotes.
EU-Mittel fördern nachhaltige Mobilität auf Lanzarote
María Fernández, Leiterin der Abteilung für Transport und Mobilität, erklärte, die zusätzliche Unterstützung sichere die vollständige Fertigstellung der wichtigen Infrastruktur für nachhaltige Mobilität auf Lanzarote. Die Maßnahmen entsprächen den von Europa geforderten Zielen und unterstützten die finanziellen Anstrengungen des Cabildos.
Fernández betonte, die bevorzugte Haltestelle in Costa Teguise zeige, wie EU-Mittel in konkrete Verbesserungen für die Bürger umgewandelt werden. Sie setze auf einen effizienteren, zugänglicheren öffentlichen Verkehr, der mit der ökologischen Wende im Einklang stehe.











