Die Zahl der auf Wohnimmobilien in den Kanaren abgeschlossenen Hypotheken sank im Oktober um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1.616. Dies geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Daten des Instituto Nacional de Estadística (INE) hervor. In ganz Spanien stieg die Zahl der eingetragenen Wohnhypotheken im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent auf 52.198. Neun autonome Gemeinschaften verzeichneten Zuwächse, acht meldeten Rückgänge.
Regionale Unterschiede bei Hypotheken in Spanien
Die größten Anstiege gab es in Extremadura (16,1 Prozent), Castilla-La Mancha (15,6 Prozent) und Kantabrien (15,0 Prozent). Die stärksten Rückgänge verzeichneten Aragón (-10,7 Prozent), Kastilien und León (-7,9 Prozent) sowie Galicien (-7,0 Prozent), wie die jüngste Hypothekenstatistik des INE zeigt.
Der in den Kanaren im Oktober für solche Transaktionen bereitgestellte Kapitalbetrag belief sich auf 228,18 Millionen Euro.











