Die Zahl der Immobilienverkäufe auf den Kanarischen Inseln ist im Oktober um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Damit verzeichnete der Archipel die zweithöchste Rückgangsrate nach Madrid, das einen Rückgang von 11,7 Prozent meldete, wie das Instituto Nacional de Estadística (INE) am Montag bekanntgab. Im Oktober wurden auf den Kanaren 2.287 Immobilienverkäufe registriert, während es im Vorjahr noch 2.516 waren. Im Jahr 2024 hatte es im Vergleich zu 2023 noch einen Anstieg von 44,9 Prozent gegeben.
Die Statistik zeigt, dass die Kanaren die zweitniedrigste Anzahl an Immobilienverkäufen pro 100.000 Einwohner hatten, mit 121 Transaktionen, knapp vor Navarra mit 120.
Rückgang bei Immobilienverkäufen auf den Kanaren
In Spanien insgesamt ging die Zahl der Immobilienverkäufe im Vergleich zu Oktober 2024 ebenfalls zurück, jedoch nur um 2,5 Prozent, so das INE. Von den 2.287 verkauften Häusern auf den Inseln waren 81 als Sozialwohnungen klassifiziert und 2.206 gehörten zum freien Markt. Zudem waren 1.628 der verkauften Immobilien gebraucht und 659 neu.











