Der Inselrat von Lanzarote hat die Äußerungen der Sprecherin der sozialistischen Fraktion, Ariagona González, entschieden zurückgewiesen. Diese hatte behauptet, dass während der jüngsten Hitzewelle auf der Insel obdachlose Menschen nicht ausreichend betreut wurden.
Der Sozial- und Integrationsbeauftragte, Marci Acuña, stellte klar, dass entgegen der Behauptungen des PSOE der Inselrat über das Sozialwesen und das Sicherheits- und Notfallkonsortium ein Protokoll aktiviert hatte. Dieses sollte die Sicherheit und das Wohl der besonders gefährdeten Personen, insbesondere der Obdachlosen, während der extremen Hitze gewährleisten.
Maßnahmen auf Lanzarote während der Hitzewelle
In Zusammenarbeit mit den sozialen Einrichtungen Mararía, Flora Acoge und Emerlan blieben alle Unterkünfte auf der Insel geöffnet. Dazu gehörten betreute Wohnungen, zwei Herbergen und eine Suppenküche. Die Maßnahmen zur Hydratation und Klimatisierung wurden verstärkt. Acuña betonte, dass bei jeder Hitzewarnung sofort gehandelt werde, um Schutz zu bieten, auch wenn viele die Angebote nicht nutzen oder verlassen. Die Pflicht sei es, vorbereitet zu sein.
Acuña bedauerte, dass die Sozialistische Partei erneut zu Unwahrheiten und Verleumdungen in einem so sensiblen Thema greife. Er erinnerte daran, dass während der letzten Legislaturperiode unter sozialistischer Führung die Unterkunft Flora Acoge für Obdachlose nur wenige Stunden täglich geöffnet war, während sie nun rund um die Uhr in Betrieb sei.





