Der Servicio Canario de Salud (SCS) hat 175 Krankenhausbetten für mehrere Einrichtungen auf den Kanarischen Inseln gekauft. Die Investition in Höhe von 468.650 Euro wird durch europäische FEDER-Mittel mitfinanziert.
Worum es geht (TL;DR)
- Der SCS kauft 175 Krankenhausbetten für 468.650 Euro, finanziert durch FEDER-Mittel.
- Die Betten gehen an Krankenhäuser auf La Palma, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa.
- 2024 integrierte der SCS bereits 1.456 Betten für über 3,4 Millionen Euro.
Die Betten sind für das Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria sowie Krankenhäuser auf Fuerteventura, Lanzarote und La Palma vorgesehen, teilte die Consejería de Sanidad mit.
Modernisierung der Krankenhausausstattung auf den Kanaren
Die neuen Betten sollen die Ausstattung der Gesundheitszentren modernisieren und die Patientenversorgung verbessern, erklärte die Consejería. Sie sind notwendig, um veraltetes Mobiliar zu ersetzen und aktuelle Gesundheitsstandards zu erfüllen.
Von den 175 Betten gehen 70 nach La Palma, 50 nach Lanzarote, 30 nach Fuerteventura und 25 an das Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria.
Der Vertrag mit Industrias Hidráulicas Pardo wurde im Rahmen eines offenen Verfahrens abgeschlossen. Die Lieferung soll innerhalb von vier Monaten erfolgen.
Kontinuierliche Investition in die Gesundheitsinfrastruktur
Im Jahr 2024 hatte der SCS bereits 1.456 Betten in seine öffentlichen Krankenhäuser integriert. Diese Maßnahme kostete 3.427.837 Euro und wurde ebenfalls durch das Programm Canarias FEDER 2021-2027 unterstützt.











