Francisco Aparicio, Vorsitzender der PP in Tías und Stadtrat, hat die widersprüchlichen und irreführenden Aussagen des Bürgermeisters José Juan Cruz kritisiert. Diese betreffen die Entscheidung, öffentliches Land für 20 Jahre zur Errichtung eines über 25 Meter hohen Turms in einer landschaftlich wertvollen Zone zu vergeben – entgegen dem Willen der Anwohner.
Worum es geht (TL;DR)
- PP-Stadtrat Aparicio kritisiert Bürgermeister Cruz wegen Genehmigung eines 25-Meter-Turms in Masdache.
- Die Verantwortung liege allein beim Bürgermeister, nicht bei Cabildo oder Telekommunikationsgesetz.
- PP fordert alternative Systeme statt des umstrittenen Antennenturms auf öffentlichem Land.
Die PP ist überzeugt: Weder der Bebauungsplan noch PIOL, Cabildo oder das Telekommunikationsgesetz tragen die Verantwortung. "Die Verantwortung für den Turm liegt ausschließlich beim Bürgermeister, der das Land überlassen und die Genehmigung erteilt hat. Mehr gibt es nicht zu sagen", erklärt Francisco Aparicio. Weder das Cabildo noch die staatliche Telekommunikationsverordnung schreiben diese Art von Ausrüstung vor.
"Es stimmt, dass das Gesetz die Sicherstellung der Mobilfunkabdeckung vorschreibt, aber es legt nicht fest, wie dies geschehen soll", erläutert Aparicio. "Glücklicherweise gibt es heute viele alternative Systeme, die es ermöglichen, dieses Ziel in kleinen Dörfern, abgelegenen Gebieten oder unter Schutz stehenden Landschaften zu erreichen, die die sozialistische Regierung bedauerlicherweise nicht erkunden wollte."
Die Populares lehnen die Installation der Antenne ab und sind der Meinung, dass "dies ein Problem ist, das die Regierungsgruppe selbst geschaffen hat, auch wenn sie jetzt die Verantwortung abwälzen möchte". "Dies ist ein weiteres Beispiel für die Politik, an die uns der Bürgermeister gewöhnt hat, die auf Lügen und Widersprüchen basiert. Einerseits lehnt er die Installation von Solaranlagen in Macher ab, während er den Bewohnern von Masdache einen 25-Meter-Koloss unterschiebt und sie fast als Schuldige darstellt, weil sie Mobilfunk fordern", kritisiert der PP-Stadtrat.











