Die kulturellen und künstlerischen Vereinigungen Desidida und Ars Magna haben am vergangenen Mittwoch einen Workshop für Wandmalereien zu Ehren der Asociación Tinguafaya durchgeführt. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Cultura Arrecife unter der Leitung der Stadträtin Abigail González.
Worum es geht (TL;DR)
- Workshop für Wandmalereien zu Ehren der Asociación Tinguafaya in Arrecife durchgeführt.
- Kanaren-Trappe als Symbol für Beharrlichkeit steht im Mittelpunkt des Kunstprojekts.
- Zwei monumentale Wandgemälde entstehen im Stadtteil Argana Baja von Arrecife.
Der Workshop war Teil des II. Circuito de Murales Argana Baja, das diese Woche im gleichnamigen Stadtteil von Arrecife stattfindet. Im Mittelpunkt steht die vom Aussterben bedrohte Kanaren-Trappe, ein Symbol für Beharrlichkeit und Anpassung.
Vom Aussterben bedrohte Kanaren-Trappe als künstlerisches Motiv
Abigail González betonte, dass diese Initiative eine hervorragende Möglichkeit sei, Kunst einem sozialen Kollektiv näherzubringen, das eine wichtige Rolle für Menschen mit besonderen Fähigkeiten spielt. Sie lud die Öffentlichkeit ein, den II. Circuito de Murales Argana Baja zu besuchen, den Desidia fördert.
Den von Ars Magna organisierten Workshop leiteten die kanarische Künstlerin Paula Calavera und die italienische Urban-Künstlerin Rame 13. Sie inspirierten die kreativen Fähigkeiten der Mitglieder der Asociación Tinguafaya, einer gemeinnützigen Organisation für Freizeit und Entlastung von Menschen mit Behinderung.
Zwei monumentale Wandgemälde in Argana Baja
Das Werk "Resiliencia" von Rame 13 entsteht in der Calle Manguia 9 in Argana Baja und misst 8,8 Meter in der Breite und 9,1 Meter in der Höhe. Calavera arbeitet an ihrem Wandbild "Sabina vuelve a casa a lomos de su bestia Saborín" in der Calle Martínez Montañez 18, das 10 Meter breit und 9,1 Meter hoch ist.
Abigail González ermutigte die Bürger, den kreativen Prozess des II. Circuito de Murales Argana Baja live zu erleben. Die von Desidia geförderte Veranstaltung soll den öffentlichen Raum verschönern und wird vom Instituto Canario de Desarrollo Cultural (ICDC), der Regierung der Kanaren und Pinturas Yerbeli unterstützt.










