Der Partido Popular in Tías kritisiert, dass der Ort im November noch ohne die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung auskommen muss. Diese Beleuchtung trägt nicht nur zur festlichen Stimmung bei, sondern unterstützt auch Handel und Tourismus in dieser wichtigen Jahreszeit. Francisco Aparicio, lokaler Vorsitzender und Stadtrat, erklärte, die Regierungskoalition aus PSOE und Podemos zeige erneut Desinteresse an den symbolträchtigen Festen.
Aparicio wies darauf hin, dass andere Gemeinden ihre Weihnachtsdekoration bereits installiert hätten und die Beleuchtungszeremonien vorbereiteten, während in Tías der Aufbau noch nicht begonnen habe. Er erinnerte an die trostlose Stimmung im vergangenen Jahr, als viele Bereiche des Ortes kaum beleuchtet waren.
Weihnachtsbeleuchtung unterstützt Handel und Tourismus
Der PP hob hervor, dass es respektlos gegenüber Bürgern, Händlern und kleinen Unternehmen sei, dass drei Regierungsmitglieder mit Anwohnern zu einem kulturellen Ausflug nach Vigo gereist seien – einer Stadt, die für ihre spektakuläre Weihnachtsbeleuchtung bekannt ist. Aparicio betonte, die Weihnachtsbeleuchtung habe nicht nur ästhetischen Wert, sondern auch symbolische Bedeutung. Sie stehe für Hoffnung und Freude und sei ein wirtschaftlicher Impuls für den Ort, da sie Tourismus und Handel fördere und die Straßen belebe.











