Der PSOE auf den Kanarischen Inseln fordert von der Partido Popular und ihren Führungskräften eine öffentliche Entschuldigung. Anlass ist die erneute Anhörung von Minister und Generalsekretär Ángel Víctor Torres im Untersuchungsausschuss des Senats zum sogenannten Fall Koldo. Die Sozialisten werfen der PP eine monatelange Verleumdungskampagne vor.
Worum es geht (TL;DR)
- PSOE fordert öffentliche Entschuldigung der PP nach erneuter Anhörung von Torres im Senat.
- Weder UCO-Bericht noch Justiz fanden strafbare Hinweise gegen Torres im Fall Koldo.
- Sozialisten werfen PP monatelange Verleumdungskampagne ohne Beweise vor.
Torres trat erneut mit der Gelassenheit und dem Rückhalt der Fakten vor die Kammer: Weder der Bericht der Unidad Central Operativa (UCO) noch andere gerichtliche Untersuchungen fanden einen einzigen strafbaren Hinweis in seinem Handeln während der Pandemie als Regierungschef der Kanarischen Inseln. Die bekannten Daten bestätigen, dass das Krisenmanagement mit Strenge, Transparenz und innerhalb der Legalität ablief.
Der PSOE auf den Kanaren ist der Ansicht, dass nun die Verantwortlichen der PP Erklärungen abgeben sollten, da sie auf unverantwortliche Weise versucht haben, den Ruf eines ehrlichen öffentlichen Dieners mit falschen Anschuldigungen zu beschädigen.
Sozialisten fordern öffentliche Entschuldigung der PP
"Es gibt keine Bestechung, keine Forderung nach Provisionen, keine sexuell ausgebeuteten Frauen, keine Treffen in Wohnungen oder Villen", betont die sozialistische Organisation. Sie prangert die moralische Niedertracht derer an, die ohne einen einzigen Beweis versucht haben, den Ruf einer Person und das Wohlergehen ihrer Familie zu zerstören.
"Kann es in einem Rechtsstaat erlaubt sein, mit solcher Straflosigkeit zu diffamieren?", fragt der PSOE auf den Kanarischen Inseln. Er erneuert seine Forderung nach öffentlichen Entschuldigungen von allen Verantwortlichen der PP, die diese Verleumdungen unterstützt und versucht haben, einen politischen Gegner auf Kosten der Wahrheit zu schwächen.
Torres legte alle Vorgänge transparent dar
Die Sozialisten der Kanaren erinnern daran, dass Torres bereits mehrfach – im Kongress, im Senat und im Parlament der Kanarischen Inseln – alle erforderlichen Erklärungen abgegeben hat, stets mit voller Transparenz und Zusammenarbeit.
"Sein Verhalten ist tadellos und die Fakten belegen es", betonen sie. Sie bedauern, dass die PP in diesem Fall Lüge und Manipulation zu ihrer politischen Strategie gemacht hat. "Die Zeit und die Justiz setzen jeden an seinen Platz. Jetzt ist es an der PP, um Verzeihung zu bitten", schließt der PSOE auf den Kanaren.











