Poli Suárez hat heute beim Forum Canarias Emprende betont, dass der Partido Popular de Canarias die Wirtschaft, Beschäftigung und Bildung auf den Kanaren neu gestaltet. Die Partei zeige durch den Abbau bürokratischer Hürden und die Förderung von Bildung als Fortschrittsmotor eine andere Art der Verwaltung.
Worum es geht (TL;DR)
- Partido Popular gestaltet Wirtschaft, Beschäftigung und Bildung auf den Kanaren neu.
- Forum vereinte Unternehmensvertreter, Selbstständigenverbände und Regierungsverantwortliche zum Dialog.
- Kanaren zählen nach Einführung der "cuota cero" über 145.000 Selbstständige.
Das Treffen im Gabinete Literario in Las Palmas de Gran Canaria, organisiert vom Partido Popular de Gran Canaria, brachte Unternehmensvertreter, Selbstständigenverbände und Regierungsverantwortliche zusammen. Im Zentrum stand der Dialog über Unternehmertum, Beschäftigung und Bildung.
Suárez sagte, das Forum zeige die Vision des PP, Talente, private Initiative und Verwaltung zu vereinen, um individuellen Einsatz in kollektiven Fortschritt zu verwandeln. Die Kanaren sollen ein Ort der Chancen sein, wo Unternehmertum Wachstum und Beschäftigung fördert.
Wirtschaftspolitik und Unterstützung für Selbstständige
Suárez hob hervor, dass "gutes Regieren bedeutet, zuzuhören". Der Partido Popular verändere die Wirtschaftspolitik auf den Kanaren durch eine verantwortungsvolle Verwaltung, die Unternehmer und Selbstständige unterstützt. Er lobte die Arbeit der von Manuel Domínguez geleiteten Wirtschaftsabteilung, die die Inseln zu einem Vorbild im Bereich der Unterstützung von Selbstständigen gemacht habe.
Er erwähnte die Einführung einer Direktion und eines Observatoriums für Selbstständige sowie die "cuota cero", die dazu beigetragen haben, dass die Kanaren nun über 145.000 Selbstständige zählen.
Suárez betonte auch die Bedeutung der dualen Berufsausbildung, die Bildung und Unternehmen verbindet und jungen Menschen neue Möglichkeiten eröffnet. Der PP setze auf ein Bildungssystem, das den Anforderungen des Arbeitsmarktes entspricht.
Das Forum umfasste zwei Diskussionsrunden. Die erste, "Die Kultur des Unternehmertums und der Selbstständigen", moderiert von María Delgado, Präsidentin der AJE Canarias, versammelte Vertreter wie José Cristóbal García (CCE) und Pedro Andueza (ATA Canarias). Die zweite Runde, "Fortschritte in der Berufsausbildung und der dualen Ausbildung", moderiert von Laura Dapresa, umfasste Teilnehmer wie Monserrat Villalba (CECAP Canarias) und Patricia Jiménez (FEMEPA).
Carlos Ester, Präsident des Partido Popular de Gran Canaria, hob die Bedeutung des Forums als Raum für Reflexion und reale Vorschläge hervor, um die Insel dynamischer und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Fortschritt entstehe durch Dialog und Zusammenarbeit.
Ester erklärte, dass der Partido Popular de Gran Canaria in enger Abstimmung mit den Bedürfnissen der Insel und ihrer verschiedenen Wirtschaftssektoren stehe. Die von der Partei geförderten politischen Maßnahmen seien das Ergebnis des direkten Kontakts mit der wirtschaftlichen und sozialen Realität jeder Region.
Der Inselpräsident unterstrich, dass das Forum die Art der Politik des PP widerspiegele, die auf Nähe, Verwaltung und der Suche nach realen Lösungen basiere. Gran Canaria benötige Gewissheit, Stabilität und eine Zukunftsvision, die alle Sektoren vereine, um Wachstum und Wohlstand zu fördern.











