Lanzarote spricht über Rosanas neue Docuserie, eine Kulturpremiere in Arrecife und Unterstützung für eine Autismus-NGO sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Rosana bringt „Mejor vivir sin miedo“ nach Arrecife
Rosana hat ihre neue Docuserie auf Lanzarote vorgestellt. Die Künstlerin aus Arrecife wollte das Projekt zuerst mit ihrer Heimat teilen und kündigte die Präsentation für Donnerstag, den 9. April, in der Hauptstadt an.
Die Vorführung fand im Multicines Atlántida um 20.00 Uhr statt, die Türen öffneten um 19.00 Uhr. Die Kulturabteilung der Stadt Arrecife und die Inselverwaltung unterstützten die Veranstaltung, die als kultureller Höhepunkt des Jahres galt.
Docuserie zeigte Rosanas Werdegang und die Stadt als Kulisse
Rosana hat in ihrer Docuserie ihre künstlerische und persönliche Entwicklung erzählt. Der Film zeigte ihre Verbundenheit mit Lanzarote und legte zugleich Wert auf eine nahbare, menschliche Perspektive.
Arrecife spielte dabei eine zentrale Rolle und diente mit bekannten Orten der Stadt als Kulisse. Nach der Premiere in Madrid stärkte die Präsentation auf Lanzarote die kulturelle Bedeutung von Arrecife und hob die Stadt international hervor.
Schulen aus Arrecife wirkten an den Dreharbeiten mit
Rosana hat Schülerinnen und Schüler aus Arrecife in die Produktion eingebunden. Die Jugendlichen halfen aktiv bei den Dreharbeiten und trugen damit eine soziale Botschaft des Projekts mit.
Die Beteiligung der Schulen verband Kulturarbeit mit lokaler Teilhabe. Damit erhielt die Docuserie zusätzlich zu ihrem künstlerischen Ansatz auch eine sichtbare Komponente, die auf Zusammenarbeit in der Stadt setzte.
Eintrittsgelder flossen an LanzaroTEA
Die Organisatoren haben die Einnahmen aus dem Kartenverkauf für einen guten Zweck vorgesehen. Eintrittskarten kosteten fünf Euro und waren online oder an der Kinokasse erhältlich.
Abigail González, Kulturdezernentin von Arrecife, betonte die Bedeutung des Projekts für die Stadt. Nori Machín vom Cabildo von Lanzarote lobte die Initiative als Verbindung von Kultur und Wirtschaft, während die Erlöse an LanzaroTEA gingen, eine NGO zur Unterstützung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen.





