Der Bürgermeister von Tinajo, Jesús Machín, hat sich am Montag mit dem Vize-Gesundheitsminister und Direktor des Kanarischen Gesundheitsdienstes, Carlos Gustavo Díaz, der Leiterin der Gesundheitsdienste von La Gomera, Guacimara Barrera Magdalena, und dem Leiter der Gesundheitsdienste von Lanzarote, Pablo Eguía del Río, sowie mit Fachleuten des Cabildo von Lanzarote und der Sozialarbeiterin María Jesús getroffen, um eine Vereinbarung mit San Juan de Dios zu unterzeichnen. Ziel ist es, Migranten und Langzeitarbeitslose für die Betreuung älterer Menschen auszubilden.
Die Vereinbarung ist Teil des „Programms zur Betreuung gefährdeter älterer Menschen im ländlichen Raum“, das die Regierung der Kanarischen Inseln gemeinsam mit der Stiftung San Juan de Dios und der Stiftung Instituto de Investigación Sanitaria de Canarias (FIISC) fördert. Das Programm wird von der Gesundheitsbehörde der Kanaren und dem Kanarischen Gesundheitsdienst getragen.
Programm für ältere Menschen auf Lanzarote gestartet
Jesús Machín erklärte, das Ziel sei es, „vor allem Migranten mit Spanischkenntnissen und Langzeitarbeitslose aus der Gemeinde auszubilden, damit sie unsere älteren Menschen bei der häuslichen Pflege unterstützen können“. Er dankte Carlos Gustavo Díaz für die Unterstützung und sein Engagement für die Gesundheitsversorgung auf Lanzarote. Außerdem bedankte er sich bei den Verantwortlichen der Stiftung San Juan de Dios auf nationaler und regionaler Ebene, bei Angélica Padilla, Bürgermeisterin von San Sebastián de La Gomera, sowie bei den Leitern der Gesundheitsdienste von La Gomera und Lanzarote, Guacimara Barrera und Pablo Eguía, für deren Einsatz für das Wohl der Menschen und die Beteiligung an diesem wichtigen Projekt.
Das Projekt ist eine Pilotinitiative, die in beiden Provinzen der Kanarischen Inseln umgesetzt wird: in Tinajo auf Lanzarote und in San Sebastián de La Gomera auf der tinerfenischen Seite. „Wir können aus Tinajo nur danken und begrüßen, dass unsere Gemeinde Vorreiter dieses sozialen Pilotprojekts auf den Kanaren ist“, betonte Bürgermeister Jesús Machín.











