Der Stadtrat von Teguise hat das Jahr mit einem bedeutenden Fortschritt in der Modernisierung des Taxidienstes abgeschlossen. Die Gemeinde erteilte 44 neue kommunale Fahrgenehmigungen und aktualisierte die Tarife offiziell – eine langjährige Forderung des Sektors, die nun von der Regierung der Kanarischen Inseln genehmigt wurde.
Worum es geht (TL;DR)
- Teguise erteilte 44 neue Taxigenehmigungen nach Eignungsprüfungen im Juni und November 2024.
- Die Maßnahme soll Wartezeiten verkürzen und Mobilität in touristischen Spitzenzeiten verbessern.
- Parallel wurden die Taxitarife aktualisiert und von der Preiskommission der Kanaren genehmigt.
Bürgermeisterin Olivia Duque erklärte, die Stärkung des öffentlichen Taxidienstes sei eine strategische Maßnahme zur Verbesserung der Mobilität und Lebensqualität im Gemeindegebiet. Die neuen Genehmigungen und die Tarifaktualisierung machten den Dienst zugänglicher und sicherer. Zugleich würdige man die Bedeutung des Taxigewerbes als öffentlichen Dienst und wesentlichen Bestandteil der lokalen Wirtschaft.
44 neue Taxigenehmigungen für Teguise auf Lanzarote
Die Eignungsprüfungen für die Genehmigungen fanden am 6. Juni und 28. November statt. Von 72 Teilnehmern bestanden 44. Diese Erweiterung soll die Verfügbarkeit des Dienstes verbessern und sowohl Nutzern als auch Fachleuten größere Sicherheit bieten.
Die Erhöhung der Genehmigungen wird die Wartezeiten verkürzen, die Mobilität in Zeiten hoher touristischer Nachfrage und bei Veranstaltungen stärken, die Abdeckung in allen Dörfern des Gemeindegebiets verbessern und neue Arbeitsmöglichkeiten in einem regulierten Sektor schaffen.
Verkehrsbeauftragter Francisco Javier Díaz Gil erklärte, die Stärkung des Taxigewerbes sei das Ergebnis vorheriger Planung und Dialogs, um den realen Bedürfnissen der Gemeinde gerecht zu werden. Ziel sei es, einen wichtigen Dienst für Einwohner, Touristen und ländliche Gebiete zu sichern.
Parallel dazu hat die Stadtverwaltung die Taxitarife aktualisiert, die von der Preiskommission der Kanaren genehmigt wurden, um ein Gleichgewicht zwischen Nachhaltigkeit und Nutzerschutz zu gewährleisten. Díaz Gil betonte, diese Aktualisierung sei notwendig gewesen, um den Dienst an die aktuelle wirtschaftliche Realität anzupassen.











