Ein Mann hat am Montag vor dem Gericht in Las Palmas gestanden, auf Fuerteventura einen Minderjährigen sexuell missbraucht zu haben. Er akzeptierte eine Haftstrafe von fünf Jahren und einem Tag. Ursprünglich drohten dem Angeklagten sechs Jahre und sechs Monate. Nach einer Einigung zwischen seiner Verteidigung und der Staatsanwaltschaft in Puerto del Rosario konnte die Strafe um ein Jahr reduziert werden.
Worum es geht (TL;DR)
- Mann gesteht sexuellen Missbrauch auf Fuerteventura und akzeptiert fünf Jahre Haft.
- Verurteilter muss Minderjährigen insgesamt 15.840 Euro Entschädigung zahlen.
- Taten ereigneten sich 2016 in Antigua, Opfer waren 16 bis 17 Jahre alt.
Der Verurteilte muss dem Minderjährigen 8.640 Euro für zwei Fälle von Exhibitionismus zahlen, die er ebenfalls gestanden hat. Zudem wurde er wegen eines weiteren sexuellen Missbrauchs zu einer Geldstrafe verurteilt und muss einem weiteren Minderjährigen 7.200 Euro für Exhibitionismus zahlen.
Darüber hinaus räumte der Angeklagte ein weiteres Sexualdelikt ein, das mit einer Geldstrafe von 4.320 Euro geahndet wurde.
Taten 2016 in Antigua begangen
Die Taten ereigneten sich 2016 im Gemeindegebiet von Antigua. Die minderjährigen Opfer waren damals zwischen 16 und 17 Jahren alt.











