Der Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad der Kanarischen Regierung hat am Wochenende 2.225 Vorfälle aufgrund des Sturms Emilia bearbeitet. Diese Rekordzahl verdeutlicht die Auswirkungen der Wetterphänomene, die über die Inseln zogen. Regierungssprecher Alfonso Cabello erklärte nach der Regierungssitzung, die Bürger hätten den Empfehlungen Folge geleistet, zu Hause zu bleiben und Reisen zu vermeiden. Dadurch seien vor allem Sachschäden entstanden.
Worum es geht (TL;DR)
- Sturm Emilia verursachte am Wochenende 2.225 Vorfälle auf den Kanarischen Inseln – ein Rekord.
- Windgeschwindigkeiten erreichten 158 km/h auf Teneriffa, Niederschläge bis 150 Liter pro Quadratmeter.
- Regierung warnt vor möglichen Erdrutschen und fordert Beachtung der Warnungen der Notdienste.
Er warnte jedoch vor möglichen Erdrutschen in den kommenden Tagen und forderte die Bevölkerung auf, die Warnungen der Notdienste zu beachten.
Cabello berichtete, dass der Sturm alle Inseln betroffen habe. Besonders hob er die Windgeschwindigkeiten von 158 Kilometern pro Stunde am Observatorium Izaña auf Teneriffa und 123 Kilometern pro Stunde am Flughafen Gran Canaria hervor.
Rekordniederschläge und hohe Wellen auf den Kanaren
Bei den Niederschlägen nannte er 150 Liter pro Quadratmeter in San Mateo auf Gran Canaria und 92 Liter pro Quadratmeter in La Candelaria auf Teneriffa.
Cabello betonte auch die Wellen, die Höhen von über sieben Metern erreichten, sowie die mehr als 5.000 Blitze, die durch die Stürme verursacht wurden.











