Melilla: EU-Außengrenze gestürmt » 50 von 200 Schwarzafrikanern überwinden Grenzzaun

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Erneuter Ansturm auf EU-Außengrenze in Marokko: Immer und immer wieder werden die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla von afrikanischen Armutsmigranten gestürmt.

In der Regel sind diese Migranten bei den Erstürmungen der Zäune mit Steinen, Eisenstangen, Knüppeln oder gar Messern bewaffnet, die sie gegen Grenzschützer einsetzen, um illegal in die EU einzufallen.

Marokkanische und spanische Grenzbeamte mit Handhaken und Steinen attackiert.

Wie die Behörden in Melilla mitteilen, stürmten am gestrigen Freitag gegen 7.00 Uhr wieder rund 200 Schwarzafrikaner den Grenzzaun. Lediglich 50 Migranten sei es schließlich gelungen, die rund 6 Meter hohen doppelten Grenzzäune zu überwinden und auf spanisches Territorium zu gelangen. Laut dem Bericht der Lokalzeitung „El Faro de Melilla” zufolge hätten die Migranten die Grenzpolizisten unter anderem mit Handhaken und Steinen attackiert. Sechs spanische Grenzbeamte seien bei dieser gewaltsamen Erstürmung leicht verletzt worden. In Nordafrika verfügt Spanien über zwei Exklaven in deren Nähe sich Zehntausende Afrikaner aufhalten die nur auf eine Gelegenheit warten, in die EU zu gelangen.

2 Kommentare

  1. Echte Grenzsicherung geht anders im Jahre 2019, da gehört ein 15-16kV-Elektrozaun hin, allerdings mit Hinweis-/Warnschilder
    „In der Regel sind diese Migranten bei den Erstürmungen der Zäune mit Steinen, Eisenstangen, Knüppeln oder gar Messern bewaffnet, die sie gegen Grenzschützer einsetzen, um illegal in die EU einzufallen.“
    Das sind alles genaugenommen Verbrecher, anständige Menschen machen so was nicht, die kommen auch ganz legal über die Grenzübergangsstellen.
    Ich als Bundesbediesnteter vertrete da eine ganz andere Meinung, als die ALtparteienmafia.

  2. Ich würde, wenn ich in Bundesregierung was zu sagen hätte, den Spaniern Unterstützung an den Grenzen anbieten. An alle Europäer Helft den Ländern! Und Unterstützt die,die den Grenzzaun überwinden müssen, in dem Land wo sie sich im Moment aufhalten. Dann wird es sich mit Sicherheit beruhigen. Denn wo es keine Perspektiven gibt wird es immer zu Stress kommen.

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