Die Polizeimeldungen auf den Kanaren drehen sich heute um eine Rettung nach einem Sturz im Barranco del Infierno, einen Paragliding-Unfall auf Lanzarote und den Einsatz von Hubschrauber und Feuerwehr. Was die aktuelle Lage am Dienstag bestimmt.
Wanderin nach Sturz im Barranco del Infierno gerettet
Retter haben eine Wanderin nach einem Sturz im Barranco del Infierno in Adeje geborgen. Der Notruf ging am 6. April um 11.15 Uhr beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1-1-2 der Kanarischen Regierung ein, nachdem die 32-Jährige medizinische Hilfe benötigte. Sie erlitt ein moderates Trauma am Bein. Der Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) setzte einen Rettungshubschrauber ein und flog die Frau zur Helisuperficie der Feuerwehr in Adeje. Eine Ambulanz des Servicio de Urgencias Canario (SUC) brachte sie anschließend ins Hospiten Sur. Die Bomberos de Tenerife waren ebenfalls im Einsatz.
Paragliding-Unfall in schwer zugänglichem Gebiet auf Lanzarote
Einsatzkräfte haben einen Paraglider nach einem Unfall in Teguise gerettet. Der 31-Jährige setzte am 6. April um 20.35 Uhr in der schwer zugänglichen Gegend von Diseminado Las Laderas nach einem Sturz selbst den Notruf ab. Er erlitt ein mittelschweres Lumbaltrauma. Das CECOES 112 alarmierte den kanarischen Notfalldienst Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einer Ambulanz mit Basisunterstützung, während die Feuerwehr den Mann lokalisierte und barg. Ein Arzt und eine Krankenschwester aus dem Gesundheitszentrum Valterra leisteten Erste Hilfe, bevor der Transport ins Krankenhaus Doctor José Molina Orosa erfolgte. Auch die örtliche Polizei war im Einsatz.






