Ein Rettungshubschrauber hat auf Fuerteventura eine 70-jährige Frau in Sicherheit gebracht. Sie befand sich auf einem schwer zugänglichen Wanderweg in Ajuy im Gemeindegebiet von Pájara und hatte Atemprobleme. Am Samstag gegen 12.10 Uhr ging beim Zentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 des kanarischen Regierungs eine Meldung ein, dass die Frau nicht mehr weitergehen konnte.
Das CECOES reagierte umgehend und aktivierte die notwendigen Rettungsdienste. Der Rettungshubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) lokalisierte die Frau und führte die Rettung in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr von Pájara und der örtlichen Polizei durch. Anschließend wurde die Frau zur Helisuperficie des Hospital General de Fuerteventura gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurde.
Rettungsaktion auf Fuerteventura erfolgreich abgeschlossen
Der Vorfall verdeutlicht die Effizienz der koordinierten Notfallmaßnahmen auf den Kanarischen Inseln. Neben dem GES-Hubschrauber waren auch eine medizinische Ambulanz des Servicio de Urgencias Canario (SUC) sowie die Feuerwehr und die Polizei von Pájara im Einsatz. Diese schnelle Reaktion war entscheidend für die erfolgreiche Rettung der Frau.
Die betroffene Frau wurde nach der Rettung umgehend in die Obhut der medizinischen Dienste des Krankenhauses übergeben. Der Zustand der Frau ist derzeit stabil, und sie erhält die notwendige medizinische Betreuung. Die Einsatzkräfte lobten die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Dienste.
Solche Einsätze heben die Bedeutung der schnellen und effektiven Notfallreaktion auf dem Archipel hervor. Die Koordination zwischen den verschiedenen Rettungsdiensten ist entscheidend, um in Not geratenen Personen schnell und effizient zu helfen.











