Rettungsschwimmer haben am Mittwoch einen 53-jährigen Mann mit Ertrinkungssymptomen an der Playa Bajo de la Burra gerettet. Der Vorfall ereignete sich um 15.14 Uhr im Gemeindegebiet von La Oliva auf Fuerteventura. Der Mann zeigte zunächst moderate Symptome eines unvollständigen Ertrinkens und wurde nach einer ersten medizinischen Versorgung durch den Servicio de Urgencias Canario (SUC) in das Hospital General de Fuerteventura gebracht.
Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 des kanarischen Regierungs rief sofort die notwendigen Rettungsdienste. Neben dem SUC mit einer medizinisierten und einer Basisambulanz waren auch ein Arzt und eine Krankenschwester des Gesundheitszentrums von Corralejo sowie die lokale Polizei im Einsatz. Die Rettungsschwimmer leisteten dem Mann die erste Hilfe, bevor er zur weiteren Stabilisierung in das nahegelegene Gesundheitszentrum gebracht wurde.
Rettungseinsatz an der Playa Bajo de la Burra auf Fuerteventura
Nachdem der Mann stabilisiert war, erfolgte der Transport in das Hospital General de Fuerteventura. Die lokale Polizei unterstützte die Rettungsmaßnahmen und fertigte die notwendigen Berichte an. Der schnelle Einsatz der Rettungskräfte verhinderte Schlimmeres und zeigte die effektive Zusammenarbeit der verschiedenen Dienste auf der Insel.










