Die Polizeimeldungen von den Kanaren drehen sich heute um eine Auseinandersetzung in Adeje, eine Rettung nach Beinahe-Ertrinken in Puerto de la Cruz und laufende Ermittlungen der Guardia Civil sowie weitere Entwicklungen. Was die aktuelle Lage am Samstag bestimmt.
Auseinandersetzung in Adeje endet mit Stichverletzung
Einsatzkräfte haben in Adeje zwei verletzte Männer versorgt. Der Vorfall ereignete sich am 2. April um 22.16 Uhr, als ein 30-Jähriger eine schwere Stichverletzung erlitt und ins Hospital del Sur kam. Ein 44-Jähriger wies leichte Verletzungen auf und wurde in das Gesundheitszentrum von Adeje gebracht. Der kanarische Notdienst Servicio de Urgencias Canario entsandte zwei Ambulanzen, während Guardia Civil, kanarische Polizei und Ortspolizei unterstützten.
Guardia Civil ermittelt nach Vorfall in Adeje
Die Guardia Civil hat Ermittlungen zu der Auseinandersetzung in Adeje eingeleitet. Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad 1 1 2 hatte die Meldung entgegengenommen und die Maßnahmen koordiniert. Vor Ort unterstützten die Polizía Canaria und die örtliche Polizei die Einsatzkräfte, während der Notdienst die medizinische Versorgung sicherstellte. Weitere Details zum Hergang nannten die Behörden zunächst nicht.
70-Jährige nach Beinahe-Ertrinken im Lago Martiánez gerettet
Rettungskräfte haben in Puerto de la Cruz eine Frau nach einem Beinahe-Ertrinken aus dem Wasser geholt. Der Vorfall ereignete sich am 3. April um 12.57 Uhr im Lago Martiánez, als eine 70-Jährige schwere Ertrinkungssymptome zeigte. Ein Rettungswagen stabilisierte sie, anschließend brachte ein medizinischer Rettungshubschrauber sie wegen ihres kritischen Zustands ins Hospital Universitario de Canarias. Die Polizei unterstützte die Maßnahmen vor Ort.






