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+++ Schon wieder! Tote Kuh an die Nordküste der Ferieninsel Gran Canaria nahe Arucas gespült +++

Foto © (Seprona) Guardia Civil

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Nicht nur Walkadaver wie am vergangenen Mittwoch an der Küste der Gemeinde Agaete auf Gran Canaria, wo ein etwa 4 Meter langer Kurzflossen-Grindwal entdeckt wurde, sondern auch Rinder werden hin und wieder an die Küsten der Kanarischen Inseln gespült.

So wurde auch am vergangenen Sonntag (08.07) wieder solch ein Kuhkadaver im Atlantik treibend vor der Gemeinde Arucas im Norden Gran Canarias entdeckt.

Der stark aufgeblasene Kadaver wurde wenig später wieder raus auf den Atlantik geschleppt. Dort wurde der Bauch geöffnet und das Tier versank im Meer. Über die genaue Herkunft des Tieres liegen keine Informationen vor. Erst im vergangenen Februar wurde am Strand von Puerto Lajas (Puerto del Rosario) auf Fuerteventura ein toter Stier und im März am Strand der zur Gemeinde Santa Lucía de Tirajana gehörenden Ortschaft (Surferort) Pozo Izquierdo auf Gran Canaria der Kadaver einer toten Kuh entdeckt.

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