Teneriffa: 20 Kilo Haschisch an die Küste von Güímar gespült

Um vom Radar nicht erfasst werden zu können, nutzen Nordafrikaner seit Jahren motorisierte Schlauchboote zum Schmuggeln von Drogen auf die Kanaren und somit nach Europa.

Dabei macht der starke Seegang den Schmugglern die Arbeit nicht immer gerade leicht und so kann es auch passieren, dass bei den lebensgefährlichen Überfahrten ein Paket über Bord geht oder die Drogen ins Wasser geworfen werden müssen, wenn die Küstenwache das Boot lokalisiert.

Daher kann es auch vorkommen, dass hin und wieder solch ein Paket an den Küsten der Inseln gefunden wird wie am vergangenen Mittwoch an der Nordostküste Teneriffas. Dort entdeckte ein Anwohner an der Küste von Güímar wieder solch einen 20-Kilo-Haschischballen und verständigte die Polizei. Die zuständigen Behörden nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Wer also ein solches Paket vermisst, sollte sich an die nächste Polizeidienststelle wenden. 🙂