Teneriffa: Fischer (†60) von Welle in den Tod gerissen

Leblos rund 30 Meter vor der Küste entdeckt

Archivfoto

An der Küste von Arona auf Teneriffa wurde am heutigen Morgen ein Fischer von einer Welle erfasst und durch die gewaltige Kraft mit in den Atlantik gerissen.

Das Unglück ereignete sich laut Angaben des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge um 08.45 Uhr an der Küste von El Palmar.

Alle Reanimationsmaßnahmen schlugen fehl.

Die nach Eingang des Notrufes zuerst im Küstenbereich eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr lokalisierten den Mann rund 30 Meter vor der Küste und holten ihn bewusstlos aus dem Wasser.

Trotz der umgehend eingeleiteten und von Rettungssanitätern fortgeführten Reanimationsmaßnahmen konnte der 60-Jährige jedoch nicht mehr zurück ins Leben geholt werden.

Mit diesem Todesfall erhöht sich die Zahl der Ertrunkenen auf den Kanaren nach unseren Aufzeichnungen in diesem Jahr bereits auf traurige 44 Personen. Bei den Verunglückten handelt es sich um Badegäste, Fischer, Taucher und Wassersportler.

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