Teneriffa: Toter Pottwal und Delfin an die Nordostküste geschwemmt

Foto: Unidad Medio Natural

Toter Pottwal und Delfin an die Küste von Teneriffa gespült. Es ist nicht das erste Mal in diesem Monat, das Walkadaver an den Küsten der Kanaren entdeckt werden.

Nachdem erst am 03. Februar ein Pottwal-Baby am Strand von Melenara (Telde) auf Gran Canaria und nur wenige Tage später ein weiteres Jungtier am Strand der zur Gemeinde Santa Cruz gehörenden Ortschaft Taganana entdeckt wurden, spülte die Flut jetzt erneut zwei Kadaver an die Küste der größten Kanareninsel.

Entdeckt wurde am vergangenen Sonntag (17.02) am Playa de Tachero ein junger Pottwal und am Playa de Benijo ein gefleckter Delfin. Ob auch in diesen beiden Fällen wieder Schiffe für den Tod dieser Tiere verantwortlich sind, soll nun anhand einer Obduktion festgestellt werden. Den bislang größten Kadaver auf den Inseln fanden Fischer im Jahr 2017 an der Küste von Costa Teguise auf Lanzarote. Dort brachte die Flut den Kadaver eines 16 Meter langen und 32 Tonnen schweren Pottwals an die Küste.

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