Teneriffa: Vermissten (†23) tot aus dem Atlantik geborgen

Von Tauchern in einer Unterwasserhöhle entdeckt

Er wurde seit vergangenen Samstag an der Küste von Puerto de la Cruz auf Teneriffa vermisst, nun ist es traurige Gewissheit – der 23-Jährige aus der Gemeinde Santa Úrsula ist tot.

Der junge Mann sei bei einem Spaziergang mit seiner Freundin in der Gegend von Los Riscos de Martiánez ausgerutscht und ins Wasser gestürzt.

Seine Freundin versuchte noch, ihn zu retten, doch schlugen alle Versuche fehl. Er verschwand in den Fluten des Atlantiks. Daraufhin verständigte die junge Frau sofort den Notruf und es startete umgehend eine groß angelegte Suche.

Nach drei Tagen intensiver Suche wurde am gestrigen Nachmittag nun seine Leiche geborgen. Entdeckt wurde der Leichnam von Tauchern der Guardia Cilvil (GEAS) in einer Unterwasserhöhle in der Nähe des Unglücksortes.

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