Teneriffa: Walkadaver an die Nordostküste (Las Teresitas) geschwemmt

Foto: EP

Und erneut wurde ein toter Wal an die Küsten der Kanaren gespült. Entdeckt wurde der Kadaver am heutigen Samstag an der Küste im Nordosten Teneriffas.

Ob auch dieses Tier, das außerhalb des Wellenbrechers am Strand von Las Teresitas gefunden wurde nach einer Kollision mit einem Schiff starb soll nun anhand einer Obduktion festgestellt werden.

«In kanarischen Gewässern sind etwa 85 Arten von Haien & Rochen und bis zu 26 verschiedene Delfin- und Walarten vertreten.»

Die letzten drei Walkadaver an den Küsten der Kanaren wurden am 13. März an der Ostküste von Gran Canaria, am 02. April an der Küste der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura und am 13. April an der Küste von El Médano auf Teneriffa entdeckt. Zwei dieser Meeresgiganten starben nach einer Schiffskollision.

3 Kommentare

  1. Es ist wahr! Wir machen unsere Erde kaputt. Nicht zuletzt auch durch Flugreisen. Jeder muss sich dazu selbst Gedanken machen und seinen Lebensstil verändern, um eine Verbesserung in Gang zu bringen.
    Aber was hat das mit dem Wal zu tun?!

  2. Lieber Herr Hoffmann,
    Wenn sie seit 20 Jahren Urlaub dort machen, wieso steht es ihnen dann zu, sich über den wachsenden Tourismus beschweren? Ganz nach dem Motto, wir waren erst hier Urlaub machen und das dürfen wir auch, alle die jetzt noch kommen und etwas bauen wollen dürfen nicht?

  3. Wenn man sich das Wachstum des Tourismus anschaut, ist es kein Wunder! Es wird gebaut, egal ob Hotels, oder Villen.Es geht nur noch ums Geldverdienen. Autos ohne Ende usw. Somit auch immer mehr Meeresausfluege. Alles auf das Konto des Umwelt!!!!! Wir machen seit über 20 Jahren Urlaub auf Teneriffa, die Entwicklung ist dramatisch!!!!

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