Rosa Dávila hat angekündigt, dass auf Teneriffa bis zum Ende der Amtszeit 1.261 öffentliche Wohnungen entstehen werden. Die Präsidentin des Cabildos kritisierte die Untätigkeit der Vorgängerregierung, die in vier Jahren keine einzige Wohnung errichtete.
Worum es geht (TL;DR)
- Teneriffa plant bis Ende der Amtszeit 1.261 öffentliche Wohnungen, mehr als ursprünglich vorgesehen.
- Die Inselregierung investierte in zwei Jahren über 60 Millionen Euro gegen die Wohnungsnot.
- Programme wie Activa Vivienda und Bono Alquiler Joven sollen bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Im Plenum erklärte Dávila, dass die Inselregierung in zwei Jahren über 60 Millionen Euro investiert habe, um die Wohnungsnot zu bekämpfen. Die Zahl der geplanten Wohnungen übersteige die ursprünglich vorgesehenen 1.129 Einheiten.
Wohnungsbau auf den Kanaren wird vorangetrieben
Dávila betonte, dass die Wohnungsproblematik nicht nur städtische Gebiete, sondern auch ländliche Regionen betreffe. Die Zusammenarbeit mit anderen Verwaltungen habe es ermöglicht, über 182 Millionen Euro zu mobilisieren.
Die Präsidentin hob hervor, dass das aktuelle Kabinett durch Abkommen mit dem Instituto Canario de la Vivienda (ICAVI) und den Gemeinden Fortschritte erzielt habe – im Gegensatz zur Vorgängerregierung, die keine Wohnungen baute.
Programme und Investitionen für bezahlbaren Wohnraum
Die Programme Activa Vivienda und Activa Suelo wurden ins Leben gerufen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zudem gibt es den Bono Alquiler Joven, der jungen Menschen finanzielle Unterstützung bietet.
Dávila lobte die Arbeit der Wohnungsdezernentin Sonia Hernández und ihres Teams. Sie forderte die sozialistische Fraktion auf, die bestehende Wohnungsbaugesetzgebung zu überarbeiten.











