Der Cabildo von Teneriffa fordert die sofortige Rücknahme der von AENA angekündigten Gebühr für den Betrieb des Gelegenheitsverkehrs auf den Kanarischen Inseln.
Worum es geht (TL;DR)
- Cabildo Teneriffa fordert Rücknahme der neuen AENA-Gebühr für Gelegenheitsverkehr auf den Kanaren.
- Alle Inselparteien unterstützen Tourismussektor und kritisieren Maßnahmen gegen Wettbewerbsfähigkeit.
- Neue Gebühr ab April könnte Unternehmen bis zu 6.000 Euro monatlich pro Fahrzeug kosten.
Alle politischen Parteien der Inselregierung unterstützen einstimmig den Tourismussektor und die Reiseunternehmen, die nach nachhaltigen und effizienten Mobilitätskriterien arbeiten. Sie verurteilen Maßnahmen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Reiseziels beeinträchtigen würden.
Neue AENA-Gebühr bedroht Tourismusunternehmen
AENA, ein staatliches Unternehmen, kündigte kürzlich an, ab April eine neue Gebühr für den Gelegenheitsverkehr zu erheben. Der Cabildo sieht darin eine Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Tourismussektors.
Die Gebühr könnte Unternehmen monatlich bis zu 6.000 Euro pro Fahrzeug kosten. Der Cabildo kritisiert das Fehlen einer klaren technischen oder operativen Grundlage und betont sein Engagement für den Schutz der Tourismusindustrie.











