Ein Bericht über die Untersuchung von Pandemie-Verträgen hat das Vertrauen in das Parlament auf Teneriffa erschüttert. Der Sprecher der Sozialistischen Parlamentsgruppe, Sebastián Franquis, äußerte am Montag, dass die Weitergabe des vorläufigen Berichts das Ansehen der Kammer untergrabe.
In einem Gespräch mit Journalisten betonte Franquis, dass die Glaubwürdigkeit der Institution leide und das Vertrauen in die Arbeit des Untersuchungsausschusses gefährdet sei, da Schlussfolgerungen vor der Veröffentlichung des endgültigen Berichts gezogen würden.
„Was in diesem Leak erwähnt wird, ist genau das, was Herr Acosta – der Vorsitzende des Ausschusses – zwei Monate vor Beginn der Untersuchung gesagt hat. Schon damals erklärte er, dass es keine strafrechtlichen, sondern politische Verantwortlichkeiten gäbe, genau das Gleiche“, fügte er hinzu.
Leck im Bericht sorgt für politische Spannungen auf Teneriffa
Franquis erinnerte daran, dass Ciutadans (CC) und die Partido Popular (PP) den Antrag für den Untersuchungsausschuss gestellt hatten, den sie als „Torres-Fall“ bezeichneten. Daher sei er nicht überrascht, wie dieser genutzt werde und wie er dem Parlament schade und das Ansehen der Institution beeinträchtige. „Angesichts dessen müssen sie Verantwortung übernehmen“, schloss er.











