Das Cabildo von Teneriffa hat über 144.000 Euro an COAG-Canarias vergeben. Die Förderung ist Teil eines Programms zur Unterstützung von Beschäftigungsinitiativen mit einem Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo von Teneriffa vergibt zwei Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen für Beschäftigungsprojekte.
- COAG-Canarias erhält 144.114 Euro zur Schulung von 48 Personen in ökologischer Landwirtschaft.
- Insgesamt profitieren 630 Personen, davon 538 schwer vermittelbare Arbeitskräfte, von den Förderprojekten.
Das Cabildo von Teneriffa vergibt zwei Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen, um deren Beschäftigungsprojekte zu unterstützen. Die Initiative soll soziale Inklusion fördern und benachteiligte Gruppen schulen.
COAG-Canarias, die Koordinationsstelle der kanarischen Landwirte und Viehzüchter, erhielt 144.114 Euro. Damit werden 48 Personen, darunter zehn Prozent Frauen und 75 Prozent schwer vermittelbare Arbeitskräfte, in ökologischer Landwirtschaft und Abfallmanagement geschult. Die Teilnehmer absolvieren 300 Stunden Ausbildung, davon 240 Stunden Praxis.
Nachhaltige Landwirtschaft auf Teneriffa
Efraín Medina, der Arbeits- und Bildungsminister, betonte die Bedeutung dieser Projekte für die Integration benachteiligter Gruppen. Er erklärte, dass das Cabildo von Teneriffa weiterhin Arbeitsmöglichkeiten für Menschen in sozialer Ausgrenzung schaffe. Projekte wie das von COAG-Canarias fördern die Ausbildung im Agrarsektor, der für die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Insel entscheidend sei.
Der Gesamtetat der Förderlinie verteilt sich auf drei Schlüsselbereiche: Blaue und grüne Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie Dienstleistungen und orange Wirtschaft, jeweils mit 666.666 Euro. Diese Verteilung soll Arbeitsplätze in aufstrebenden und nachhaltigen Sektoren fördern.
Insgesamt profitieren 630 Personen von den Projekten, von denen 538 als schwer vermittelbar gelten. Damit soll eine integrativere Gesellschaft geschaffen werden. Das Cabildo stärkt sein Engagement für den dritten Sektor und nachhaltige Produktionssektoren, die Arbeitsplätze schaffen.











