Das Cabildo von Teneriffa hat mit dem Stadtrat von La Laguna die Fiesta de Los Corazones de Tejina organisiert, die am Sonntag stattgefunden hat. Am Freitag beteiligten sich die Umweltministerin Blanca Pérez, der stellvertretende Bürgermeister Fran Hernández, die Stadträtin für Feste Dailos González und die Stadträtin für Tourismus Estefanía Díaz an den Vorbereitungen in der Gegend von La Tahona.
Blanca Pérez erklärte: „Die Fiesta de los Corazones de Tejina ist Teil unserer Identität, und mit dieser Initiative sichern wir ihre nachhaltige Fortführung. Heute haben wir die Äste und Faya entfernt, die für die Pflanzenstruktur der Herzen bestimmt sind, und wir sind überzeugt, dass wir am Sonntag ein spektakuläres Ergebnis sehen werden.“
Vorbereitungen für die Fiesta in La Laguna
Fran Hernández betonte die Bedeutung der Bewahrung von Traditionen, insbesondere im Jubiläumsjahr des 25-jährigen Bestehens der Asociación Corazones de Tejina. Diese Fiesta, seit 2003 als Bien de Interés Cultural anerkannt, ist ein Stolz für die Einwohner von La Laguna und zieht jährlich Tausende von Menschen an.
Blanca Pérez kündigte zudem die Restaurierung von Montaña Fagundo an, die in ein Naturklassenzimmer umgewandelt werden soll. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Industrie und Tourismus sowie der öffentlichen Gesellschaft ENAIRE wurde ein Abkommen zur Entwicklung von Projekten zur Umweltbildung und Wiederaufforstung unterzeichnet.
Restaurierung von Montaña Fagundo
Das Ziel ist die Schaffung eines großen öffentlichen Grünraums von 32 Hektar, der ein bedeutendes Bildungsprojekt mit einem Naturklassenzimmer unterstützt. Dieses Projekt wird nach einem Waldbrand im Jahr 2022, der über 50 % der Fläche zerstörte, eine Wiederaufforstung mit einheimischen Arten ermöglichen.
Die Fiesta de Los Corazones de Tejina, seit dem 19. Jahrhundert gefeiert, ist eine der traditionellsten kulturellen Ausdrucksformen Teneriffas. Ihre Bedeutung führte 2003 zur Anerkennung als Bien de Interés Cultural. Die Feier vereint festliche und religiöse Elemente mit ethnografischem und anthropologischem Wert und findet jährlich um den 24. August statt, dem Festtag des San Bartolomé.











