Das TEA-Museum hat ‚El imperio‘, den Gewinner des Jurypreises in Berlin, gezeigt. Der Film von Bruno Dumont, der ab morgen (Freitag, 7.) bis Sonntag (9.) läuft, parodiert auf seine Weise die ‚Star Wars‘-Saga.
Das TEA Tenerife Espacio de las Artes zeigt diese Woche ‚El imperio‘ (L’empire, 2024), einen Film, in dem der französische Regisseur Bruno Dumont die ‚Star Wars‘-Saga auf seine Weise parodiert. Der Film, der den Jurypreis in Berlin (Silberner Bär) gewann, verbirgt in seinen Gags eine starke Botschaft über Gut und Böse und thematisiert moralische Gesetze. Die Handlung spielt in einem ruhigen Fischerdorf im Norden Frankreichs, wo ein besonderes Kind geboren wird, das einen geheimen Krieg zwischen außerirdischen Kräften auslöst. ‚El imperio‘ wird ab morgen (Freitag, 7.) bis Sonntag (9.) um 19:00 Uhr in der Originalversion auf Französisch mit spanischen Untertiteln gezeigt.
Kanaren zeigen Film mit Starbesetzung
Brandon Vlieghe, Anamaria Vartolomei, Lyna Khoudri, Camille Cottin, Fabrice Luchini, Bernard Pruvost und Philippe Jore führen die Besetzung dieses Films an, der Charaktere aus zwei ikonischen Filmgenres mischt: die Science-Fiction-Superhelden der Hollywood-Weltraumodysseen und die Antihelden des Naturalismus aus den sozialen Chroniken des Autorenkinos.
Die Handlung folgt der Geschichte zweier außerirdischer Fraktionen, die in einen Krieg geraten, als in einem Fischerdorf an der Opalküste im Norden Frankreichs ein außergewöhnliches Kind geboren wird. Jony, ein junger Fischer, bewundert seinen Sohn Freddy sehr, der laut einer alten Prophezeiung dazu bestimmt ist, der Auserwählte mit einem düsteren Schicksal zu werden.
Kampf zwischen Gut und Böse entfacht
Unterdessen haben die Mächte des Bösen, angeführt von dem gefürchteten Belzébuth, Boulogne-sur-Mer infiltriert und menschliche Körper übernommen, um ihre finsteren Pläne auszuführen. Doch als Freddie von den Außerirdischen entführt wird, beschließt Jony, sich mit Jane, einer Kriegerwächterin, zusammenzuschließen, um gemeinsam mit den Rittern des Guten einen mutigen Kampf zu führen, um ihn aus den Klauen der Dunkelheit zu retten.
Bruno Dumont ist einer der international renommiertesten französischen Filmemacher. 1997 drehte er sein Debüt ‚La vie de Jésus‘, das sofortige Anerkennung beim Festival von Cannes erhielt. Auf seinem einzigartigen filmischen Weg kehrte Dumont 1999 mit ‚L’humanité‘ in die Offizielle Auswahl des Festivals zurück. Der Film wurde unter anderem mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.
Erfolgsgeschichte eines französischen Regisseurs
Im Laufe seiner langen Karriere hat er zahlreiche Filme gedreht, die auf den wichtigsten internationalen Festivals ausgewählt und ausgezeichnet wurden. ‚Camille Claudel, 1915‘ mit Juliette Binoche; ‚La haute société‘, ebenfalls mit Binoche und Fabrice Luchini; sein Diptychon über die Figur der Jeanne d’Arc; ‚France‘ (2021) mit Léa Seydoux; und die Serie ‚P’tit Quinquin‘ und deren Fortsetzung ‚Coincoin et les Z’inhumains‘ sind einige der Titel seiner Filmografie.
Der Eintrag ‚El museo TEA programa ‘El imperio’, la película ganadora del Premio del Jurado en Berlín‘ erscheint zuerst im Diario de Tenerife.











