Auch die Kanaren, eines der beliebtesten Touristenziele, sind von einer Wohnungskrise betroffen. Ein erschwingliches Zuhause auf den Inseln des ewigen Frühlings zu finden, wird immer mehr zur Herausforderung.
Der teuerste Ort auf den Kanaren ist mit 3.919 Euro pro Quadratmeter Adeje auf Teneriffa, wie die Plattform Derecho al Techo berichtet. Innerhalb von Adeje sticht die Avenida de la Macaronesia als die exklusivste Straße hervor, mit einem Durchschnittspreis pro Haus, der 5,66 Millionen Euro übersteigt.
Auf Gran Canaria befinden sich die teuersten Wohngegenden sowohl im Süden der Insel als auch in Las Palmas. Bereits im April 2024 musste man in San Bartolomé de Tirajana mit 3.903 Euro pro Quadratmeter rechnen.
Arguineguín: Das charmante Fischerdorf im Süden Gran Canarias hat sich mit Preisen von fast 4.000 Euro pro Quadratmeter als eines der teuersten Gegenden der Insel für den Kauf eines Eigenheims etabliert.
Playa del Inglés: In diesem beliebten Touristengebiet werden sogar Preise von bis zu 4.102 Euro pro Quadratmeter fällig,
Meloneras und Monte León: Diese Gegenden sind für ihre Exklusivität bekannt und weisen daher hohe Lebenshaltungskosten auf.
Las Canteras – Santa Catalina: In Las Palmas de Gran Canaria sticht dieses Viertel mit einem Durchschnittspreis von 3.587 Euro pro Quadratmeter hervor und ist damit eines der teuersten der Stadt.
Guanarteme: Auch in diesem Bezirk der Hauptstadt ist die Nachfrage gestiegen und die Preise liegen bei 3.349 Euro pro Quadratmeter.
Diese hohen Preise spiegeln die Nachfrage in den Touristengebieten der Kanarischen Inseln wider, wo verschiedene Faktoren wie Klima, Strände und Infrastruktur sowohl Einwohner als auch Investoren anziehen.











