Javier Cabrera, der Präsident des Unternehmerkreises von Süd-Teneriffa, hat die Regierung der Kanarischen Inseln zur zügigen Entwicklung des Südkrankenhauses in El Mojón (Arona) aufgerufen. Diese Einrichtung ist entscheidend, um den Zugang zu öffentlichen Gesundheitsdiensten auf Teneriffa sicherzustellen.
Seit 30 Jahren fordert die Region das Südkrankenhaus, erklärte Cabrera. Dieses Krankenhaus werde zweifellos dazu beitragen, den Druck auf die überlasteten Referenzkrankenhäuser wie das Universitätskrankenhaus der Kanarischen Inseln und das Krankenhaus Nuestra Señora de La Candelaria zu verringern.
Dringender Bedarf an Südkrankenhaus auf Teneriffa
„Der Süden wird weiterhin mit der langjährigen Forderung der Pro Hospital del Sur Plattform im Kampf für das Krankenhaus, das unsere Region benötigt, übereinstimmen. Wir fordern keine Privilegien, sondern ein Grundrecht: Zugang zu einer qualitativ hochwertigen, nahen und effizienten öffentlichen Gesundheitsversorgung und Respekt für den Süden“, betonte Cabrera.
Der Unternehmerkreis von Süd-Teneriffa sieht keine technischen oder finanziellen Gründe, die weitere Verzögerungen bei diesem Infrastrukturprojekt rechtfertigen würden.
Investition in Gesundheit und soziale Gerechtigkeit
„Gesundheitsversorgung ist ein Pfeiler des Wohlfahrtsstaates. In das Südkrankenhaus zu investieren, bedeutet, in Würde, Entwicklung und soziale Gerechtigkeit zu investieren. Es darf keine Bürger erster und zweiter Klasse geben, je nachdem, wo sie leben“, schloss der Präsident des Unternehmerkreises.

