Der Cabildo von Teneriffa hat den Plan Insular de Emergencias aktiviert, um auf die Auswirkungen des Sturms Claudia zu reagieren. Mehr als 150 Einsatzkräfte sind im Einsatz. Die Behörden empfehlen, unnötige Fahrten zu vermeiden und auf Telearbeit umzustellen.
Worum es geht (TL;DR)
- Teneriffa aktiviert Notfallplan mit über 150 Einsatzkräften wegen Sturm Claudia.
- AEMET warnt vor bis zu 100 Litern Regen pro Quadratmeter und Windböen bis 80 km/h.
- Präsenzunterricht wird am 13. November ausgesetzt, Telearbeit wird empfohlen.
Der Zugang zu Erholungsgebieten, Campingplätzen und Wanderwegen ist untersagt. Auch die Pfade des Teide-Nationalparks bleiben gesperrt, Aktivitäten wie Canyoning sind verboten.
Sturm Claudia: Kanaren bereiten sich auf schwere Unwetter vor
Am Donnerstag, dem 13. November, wird der Präsenzunterricht auf allen Inseln ausgesetzt und auf Fernunterricht umgestellt. Laut AEMET könnten die Niederschläge auf Teneriffa 100 Liter pro Quadratmeter in 12 Stunden erreichen, begleitet von Windböen bis zu 80 km/h.
Die Bevölkerung sollte unnötige Fahrten vermeiden und Küstengebiete wegen des Seegangs meiden. Die Regierung von Teneriffa empfiehlt, am 13. November soweit möglich Telearbeit zu nutzen.
Die Generaldirektion für Notfälle der Kanarischen Regierung hat eine Warnung aufgrund der Vorhersagen von AEMET herausgegeben. Der Sturm könnte starke Regenfälle, Gewitter und Windböen mit sich bringen.
Die Entscheidung des Cabildo folgte einer Sitzung mit der Inselrätin Blanca Pérez und dem Sicherheitsdirektor Iván Martín. Sie informierten die 31 Gemeinden über die bevorstehenden Maßnahmen.
Zusätzliche Ressourcen wurden aktiviert, darunter über 110 Feuerwehrleute, 45 Brifor-Mitarbeiter und 35 Straßenarbeiter.
Sicherheitsmaßnahmen und Empfehlungen für die Bevölkerung
Blanca Pérez erklärte, dass die Maßnahmen der Sicherheit der Menschen dienen. Der PEIN umfasst Empfehlungen für Bürger und Gemeinden, wie das Vermeiden unnötiger Fahrten und vorsichtiges Fahren.
Der Präsenzunterricht wird am 13. November ausgesetzt. Schulen ohne Fernunterricht müssen schließen. Outdoor-Aktivitäten sind ab dem 12. November untersagt.
Gemeinden sollten präventive Maßnahmen erwägen, insbesondere die Aussetzung von Outdoor-Aktivitäten. Infrastruktur wie Abwassersysteme und Stromnetze sollten überprüft werden.
Der Besuch des Teide-Nationalparks wird während des Sturms abgeraten. Gemeinden sollten ihre Notfallpläne aktivieren und Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
Die Bevölkerung sollte den Anweisungen der Zivilschutzbehörden folgen. Telearbeit wird empfohlen, um die Sicherheit zu gewährleisten.











