Die Nationalpolizei hat zwei Frauen festgenommen, die im Verdacht stehen, einen Einbruch in einem Einzelhandelsgeschäft in der touristischen Zone von Las Américas in Arona begangen zu haben. Dank der schnellen und effizienten Reaktion der Polizei konnten die gestohlenen 9.675 Euro vollständig wiedererlangt und der Vorfall innerhalb weniger Tage aufgeklärt werden.
Der Einbruch ereignete sich in der Nacht des 31. August. Laut den polizeilichen Ermittlungen handelten die Verdächtigen in perfekt abgestimmter Weise. Eine der Frauen, die zuvor in dem Geschäft gearbeitet hatte, nutzte ihr Wissen über den Betrieb, um sich vor dem Schließen der Türen einzuschleichen und zu verstecken. Diese Methode des Diebstahls, bekannt als „encalomo“, ist besonders heimlich.
Nachdem das Geschäft leer war, ließ die versteckte Frau ihre Komplizin herein, um den Diebstahl durchzuführen. Die Ermittler entdeckten, dass die Verdächtigen auf verschiedene Spielautomaten zugriffen, ohne sie aufzubrechen. Stattdessen verwendeten sie einen Generalschlüssel, was die Planung des Verbrechens unterstreicht, um sichtbare Spuren zu vermeiden.
Polizei auf Teneriffa klärt Einbruch rasch auf
Nur wenige Tage nach dem Diebstahl spürten die Beamten die beiden Frauen auf. In dem von ihnen genutzten Fahrzeug fanden sie einen Teil des gestohlenen Geldes sowie zwei Sturmhauben und die Kleidung, die eine der Verdächtigen während des Überfalls getragen hatte. Die Ermittlungen endeten mit einem richterlich angeordneten Durchsuchungsbefehl, bei dem das restliche gestohlene Geld, der Generalschlüssel und die bei dem Überfall verwendete Kleidung sichergestellt wurden.
Mit diesen Festnahmen bekräftigt die Nationalpolizei ihr Engagement für die Sicherheit der Bürger auf Teneriffa und stellt sicher, dass solche Verbrechen nicht ungestraft bleiben.
Öffentliche Zusammenarbeit wird gefördert
Die Nationalpolizei schätzt und erinnert die Bürger daran, dass sie anonym Informationen über kriminelle Aktivitäten über die Website www.policía.es im Bereich ‚Kooperieren‘ einreichen können. Diese Informationen werden von Polizeispezialisten vertraulich behandelt.











