Die Nationalpolizei hat die mutmaßlichen Täter einer schweren sexuellen Nötigung in Puerto de la Cruz auf Teneriffa festgenommen und dem Gericht überstellt. Die beiden Männer, 38 und 36 Jahre alt und spanischer Nationalität, wurden in Untersuchungshaft genommen, nachdem sie zwei junge Frauen in ihr Auto zwangen, während diese auf ein Taxi warteten.
Dank der schnellen Reaktion eines der Opfer, das entkommen konnte und die Notdienste alarmierte, wurde die Untersuchung eingeleitet, die zur Festnahme der beiden Männer führte.
Polizei deckt Details zur Tat in Puerto de la Cruz auf
Nach polizeilichen Ermittlungen ereigneten sich die Vorfälle gegen 5 Uhr morgens. Die beiden jungen Frauen suchten ein Taxi, um nach Hause zu fahren, als sie unter unbekannten Umständen das Angebot der Männer annahmen, sie in ihrem Mietwagen mitzunehmen. Die Opfer kannten ihre Angreifer vor dem Vorfall nicht.
Kurz darauf hielten die Männer das Auto in einem abgelegenen Gebiet außerhalb des Stadtzentrums von Puerto de la Cruz an und versuchten, die jungen Frauen sexuell zu nötigen. In einem verzweifelten Akt der Tapferkeit konnte eines der Opfer einen der Angreifer schlagen und fliehen, um die Notdienste zu kontaktieren.
Nationalpolizei nimmt bekannte Täter fest
Leider konnte die zweite junge Frau nicht entkommen; sie wurde brutal geschlagen, sexuell missbraucht und in der Nähe einer Bar am Stadtrand zurückgelassen, wo sie erste medizinische Hilfe erhielt.
Die Festnahmen erfolgten Tage nach dem Vorfall. Die Ermittlungen der Nationalpolizei konzentrierten sich auf die Lokalisierung des Tatfahrzeugs und die Identifizierung der Verdächtigen.
Quellen aus dem Umfeld der Ermittlungen offenbarten, dass die Festgenommenen der Polizei bekannt sind und mehrere Vorstrafen haben, obwohl nicht bestätigt wurde, ob diese mit der aktuellen Straftat in Verbindung stehen. Die Opfer erhalten derzeit psychologische Unterstützung.
Polizei verstärkt Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt
Mit den Festnahmen bekräftigt die Nationalpolizei ihr Engagement im Kampf gegen Sexualverbrechen. Die Beamten betonen, dass solche schweren Vorfälle nicht ungestraft bleiben und heben die Bedeutung der Anzeige von solchem Verhalten hervor.











