Der Cabildo von Teneriffa hat den Zugang zum Nationalpark Teide nach einer Schneefall-Warnung reguliert. Die Maßnahme soll die Sicherheit der Besucher gewährleisten und die natürlichen Werte des Parks schützen.
Worum es geht (TL;DR)
- Cabildo reguliert Zugang zum Teide-Nationalpark wegen Schneefall bis 19. Dezember täglich.
- Verkehrsbeschränkungen gelten: öffentlicher Verkehr ausgesetzt, Höchstgeschwindigkeit 50 km/h, Parken nur an ausgewiesenen Stellen.
- Mehrere Wanderwege und Straßen bleiben nach Sturm Emilia gesperrt, bis Schäden behoben sind.
Der Kontrollmechanismus begann am 16. Dezember um 11 Uhr und lief bis 18 Uhr. Bis zum 19. Dezember wird der Zugang täglich von 10 bis 18 Uhr überwacht.
Koordinierte Verkehrsmaßnahmen im Teide-Nationalpark
Die Entscheidung basiert auf einem Bericht des Sicherheits- und Zivilschutzdienstes. Sie soll Verkehrsstaus vermeiden und die Sicherheit erhöhen. Der Zugang wird teilweise eingeschränkt, um den Einsatz von Notdiensten zu erleichtern.
Im Norden erfolgt der Aufstieg über die TF-21, der Abstieg über die TF-24. Im Südwesten ist der Zugang über die TF-38 und TF-21 erlaubt, der Abstieg erfolgt über dieselbe Route.
Teide-Nationalpark: Verkehrsbeschränkungen und Sicherheitsvorkehrungen wegen Schneefall
Während der Maßnahmen ist der öffentliche Verkehr ausgesetzt. Touristische Busse sowie schwere Fahrzeuge sind verboten. Parken ist nur an ausgewiesenen Stellen erlaubt, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Notfallfahrzeuge sind von den Beschränkungen ausgenommen.
Der Einsatz umfasst Personal von Straßenbehörden, des Teide-Nationalparks und der Zivilschutzorganisation, unterstützt durch das Rote Kreuz.
Teide-Nationalpark: Zugangsregelungen nach Sturm Emilia
Der Cabildo hat auch die Zugangsregelungen zu anderen Naturräumen auf Teneriffa aufgrund der Auswirkungen des Sturms Emilia aktualisiert. Bestimmte Straßen bleiben für Freizeitfahrzeuge gesperrt, während einige Erholungsgebiete zugänglich sind.
Mehrere Wanderwege im Teide-Nationalpark und anderen Gebieten bleiben geschlossen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Diese Maßnahmen bleiben bestehen, bis die technischen Dienste die Schäden bewertet und repariert haben.











