Sinpromi hat eine Unterstützungsnetzwerk für Familien von Menschen mit Behinderungen ins Leben gerufen. Die Sozialdezernentin Águeda Fumero besuchte einen der Workshops dieses Projekts im CIVAT.
Worum es geht (TL;DR)
- Sinpromi hat ein Unterstützungsnetzwerk für Familien von Menschen mit Behinderungen geschaffen.
- Das Projekt bietet Workshops, Strategien und Werkzeuge zur Stärkung des Wohlbefindens.
- Zwischen 20 und 30 Familien nahmen an den bisherigen vier Workshops teil.
Águeda Fumero, die Sozialdezernentin, nahm am letzten Workshop des Projekts „Respiramos juntas, familia de familias“ teil. Dieses von Sinpromi initiierte Unterstützungsnetzwerk soll einen Raum für Unterstützung und Austausch bieten, in dem Familien von Menschen mit Behinderungen Erfahrungen teilen und Werkzeuge kennenlernen können, um ihr ganzheitliches Wohlbefinden zu stärken.
„Respiramos juntas, familia de familias“ ist ein partizipatives Projekt, das darauf abzielt, Familien von Menschen mit Behinderungen zu unterstützen, indem es ihnen Strategien und Maßnahmen bietet, die über die bloße Teilnahme an Zentren oder Institutionen hinausgehen, die täglich mit diesen Menschen arbeiten.
Das Programm stellt Werkzeuge bereit, mit denen verschiedene Situationen angegangen werden können, die bei den Familien Zweifel oder Besorgnis hervorrufen könnten, und vermeidet so Erfahrungen von Frustration oder Unsicherheit.
In diesem Zusammenhang betont Águeda Fumero, wie wichtig die gegenseitige Unterstützung der Familien ist, die Erfahrungen teilen, die ihnen helfen können, ihr ganzheitliches Wohlbefinden zu stärken. Sie fügt hinzu, dass die Familien in diesem Raum durch dynamische Methoden, die auf ihrem bestehenden Wissen, ihren Interessen und Bedürfnissen aufbauen, bedeutungsvolle Lernerfahrungen machen können.
Fumero kündigte an, dass es sich um ein partizipatives Projekt handelt, bei dem verschiedene Themen des Alltagslebens von Familien von Menschen mit Behinderungen behandelt werden.
Für die Durchführung des Programms steht ein interdisziplinäres Team aus verschiedenen Fachleuten und sozialen Akteuren zur Verfügung, das die Teilnehmer durch Vorträge und Workshops mit Strategien unterstützt, die auf die von den Teilnehmern geforderten Kompetenzen eingehen, damit sie diese in ihrem Umfeld anwenden können.
Zwischen 20 und 30 Familien nahmen an jedem der bisher vier durchgeführten Workshops teil. Weitere Treffen sind von November bis März des nächsten Jahres geplant.











