Teneriffas Wasserreservoirs haben nach dem Sturm Emilia 41 Prozent ihrer Kapazität erreicht. Dies teilte der Primärsektor-Rat Valentín González mit.
Worum es geht (TL;DR)
- Teneriffas Wasserreservoirs erreichen nach Sturm Emilia 41 Prozent ihrer Gesamtkapazität.
- Die Niederschläge brachten 110.000 Kubikmeter zusätzliches Wasser in die Speicher.
- Im Vergleich zum Vorjahr sind 394.000 Kubikmeter mehr gespeichert.
Die Niederschläge der letzten zwei Tage führten zu einem Anstieg um 110.000 Kubikmeter im Vergleich zu Anfang Dezember.
Signifikante Wassermengen auf den Kanaren
Besonders betroffen war der Norden der Insel, wo traditionell die größten Speicherkapazitäten liegen. In dieser Region stiegen die Wasserstände um 80.000 Kubikmeter, während der Süden 30.000 Kubikmeter verzeichnete.
Die Balsa Valle Molina in Tegueste erhielt mit über 30.000 Kubikmetern den größten Zuwachs, was den 47,6 Litern Niederschlag pro Quadratmeter in fünf Tagen entspricht.
Auch die Balsa in Aguamansa, La Orotava, profitierte mit 12.000 Kubikmetern. Im Süden war Lomo del Balo mit 14.000 zusätzlichen Kubikmetern und 35,5 Litern Niederschlag pro Quadratmeter am stärksten betroffen.
Wasserreserven auf Teneriffa steigen deutlich
Im Vergleich zum Vorjahr sind 394.000 Kubikmeter mehr gespeichert. González erklärte, dieser Anstieg verbessere die Wasserversorgung für die kommenden Monate, was entscheidend für die landwirtschaftliche Versorgung Teneriffas sei.











