Der TEA Tenerife Espacio de las Artes zeigt seit Freitag den Film "Faruk". Regisseurin Asli Özge erhielt dafür den FIPRESCI Prize-Panorama auf der Berlinale. Der Film thematisiert den Lauf der Zeit und die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen.
Worum es geht (TL;DR)
- TEA Tenerife zeigt bis Sonntag den preisgekrönten Film "Faruk" von Asli Özge.
- Der Film erzählt von einem über 90-Jährigen, der gegen den Abriss seines Hauses kämpft.
- Regisseurin Özge erhielt für den Film den FIPRESCI Prize auf der Berlinale.
In "Faruk", der bis Sonntag um 19.00 Uhr läuft, spielt Fikret Özge, der Vater der Regisseurin, die Hauptrolle. Der Film beleuchtet die urbane Transformation und lädt das Publikum zu einer Reise durch Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart ein. Die Vorführung erfolgt in türkischer Originalsprache mit spanischen Untertiteln.
Kampf gegen den Abriss in Istanbul
Faruk, über 90 Jahre alt, kämpft in Istanbul gegen den Abriss seines Wohnhauses. Er nimmt an Eigentümerversammlungen teil, um die Zerstörung des Gebäudes zu verhindern, in dem er Jahrzehnte lebte. Realität und Fiktion verschwimmen zunehmend.
Aslı Özge, geboren in Istanbul und wohnhaft in Berlin, debütierte 2009 mit "Men on the Bridge". Dieser Film gewann zahlreiche Preise, darunter den besten Film beim Istanbuler Filmfestival. Ihre Werke "Lifelong" und "All of a Sudden" wurden ebenfalls auf der Berlinale gezeigt und ausgezeichnet. 2023 eröffnete ihr Film "Black Box" das Münchner Festival und gewann in Rom den Preis für das beste Drehbuch.











