Das Cabildo de Tenerife hat mit der Präventivschule für gesunde Gewohnheiten mehr als 1500 Menschen geschult. Diese Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Kanarischen Schule für Gesundheit und Sozialdienste (ESSSCAN) durchgeführt wird, hat sich als bedeutendes Ausbildungsangebot zur Prävention von Krankheiten auf den Kanarischen Inseln etabliert. Drei der sechs für dieses Jahr geplanten Aktivitäten wurden bereits durchgeführt.
Zu den bisherigen Veranstaltungen zählen der ‚Workshop zur Prävention von Fettleibigkeit und Diabetes-Management‘, der ‚Workshop zur Prävention von Verhaltenssüchten oder Substanzmissbrauch‘ sowie die ‚Inselkonferenz zur Prävention von Süchten auf Teneriffa‘, die mit mehr als 1000 Teilnehmern die größte Veranstaltung war.
Präventivschule auf Teneriffa
Der Bildungsrat für Prävention des Cabildo de Tenerife, Juan Acosta, betonte: „Prävention kann nicht ohne Sichtbarkeit, Bewusstsein, Ausbildung oder Bildung verstanden werden. Diese Veranstaltungen schulen nicht nur Fachleute, sondern dienen auch als Plattformen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die gesundheitlichen Herausforderungen auf den Kanarischen Inseln.“
Die Präventivschule ist ein dynamisches Projekt, das jährlich bedeutende Themen der öffentlichen Gesundheit aufgreift. Es bietet Konferenzen mit theoretischem Inhalt und Workshops mit praktischer Anwendung, die den Austausch und die direkte Anwendung des Wissens fördern.
Neue Aktivitäten der Präventivschule
Alle Aktivitäten sind kostenlos und werden von der Lehrerausbildung des Bildungsministeriums der Kanarischen Regierung anerkannt. Neue Veranstaltungen sind für den 17. September mit dem ‚Workshop zur Prävention von sexuell übertragbaren Infektionen‘ und für den 8. und 9. Oktober mit der ‚Inselkonferenz zur Prävention von psychischen Störungen‘ geplant.
Für 2026 plant die Präventivschule neue Konferenzen, darunter die ‚Inselkonferenz zur Krebsprävention‘ und die ‚Inselkonferenz zu chronischen, aufkommenden und seltenen Krankheiten‘. Diese sollen das Bewusstsein schärfen und eine Kultur der Prävention fördern. Weitere Informationen und Anmeldungen sind auf der ESSSCAN-Website verfügbar.


