Fast 500 Teilnehmer haben sich zum ersten Insularkongress über soziosanitäre Erfahrungen auf Teneriffa eingefunden. Der Kongress, organisiert von der Abteilung für soziale Aktion des Cabildo von Teneriffa, findet am Montag und Dienstag in Puerto de la Cruz statt.
Die Sozialministerin Águeda Fumero präsentierte gemeinsam mit der Leiterin des Instituts für soziale und soziosanitäre Betreuung (IASS), Yazmina León, und der Direktorin der Abteilung für Pflege von Abhängigen, Beatriz Durán, am Montag diese Initiative. Der Kongress wird 12 nationale Referenten umfassen.
Fumero betonte, dass dieser Kongress „ein weiterer Baustein zur Verbesserung der soziosanitären Versorgung ist, der aus einer umfassenden Perspektive angegangen werden sollte, um die Lebensqualität von abhängigen Personen, älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen zu verbessern, ihre Autonomie sowie ihr körperliches und emotionales Wohlbefinden zu fördern.“
Experten teilen Wissen auf Teneriffa
Sie erklärte, dass der Kongress den Austausch technischer Fortschritte, die Diskussion neuer Interventions- und Betreuungsstrategien, die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit und die Schulung von Fachleuten zu neuen Trends ermöglichen wird.
Die Ministerin erinnerte auch an ein Treffen der Entitäten des Insularen Rings der Sozialpolitik, das 2024 vom Cabildo abgehalten wurde. „Dieses Treffen war der Keim für diesen Kongress, der mit der klaren Absicht geboren wurde, den Fachleuten, die täglich abhängige Personen auf Teneriffa betreuen, praktische Werkzeuge zur Verfügung zu stellen.“
Fumero hob hervor, dass „auf Teneriffa jährlich 8.500 Personen betreut werden, dank eines Netzwerks von mehr als 100 öffentlichen und privaten Einrichtungen, das sich zu einer soliden Allianz entwickelt, die es uns ermöglicht, alle Ecken der Insel mit immer spezialisierteren Dienstleistungen zu erreichen.“
Fokus auf Fachkräfte und Studierende
Während der Präsentation bemerkte Yazmina León, dass dieser wegweisende Kongress auf den Kanarischen Inseln in erster Linie auf „das Fachpublikum, aber auch auf Studierende, die im soziosanitären Bereich ausgebildet werden, sowie auf alle in der Gesellschaft, die an soziosanitären Themen interessiert sind,“ abzielt.
Beatriz Durán, die Direktorin der Abteilung für Pflege von Abhängigen, betonte, dass „das Ziel dieser Initiative darin besteht, Erfahrungen und berufliche Geschichten zu teilen, die zu Bildungstools werden, die es uns wiederum ermöglichen, das Leben der Menschen zu verbessern.“











