Der Cabildo von Teneriffa hat den Plan de Emergencias Insular de Tenerife (PEIN) nach dem Durchzug von Sturm Claudia deaktiviert. Die Zugangsrestriktionen zu den Naturgebieten wurden aufgehoben. Die zuständige Rätin Blanca Pérez lobte den Einsatz der Kräfte und Arbeiter während der Notlage sowie die Zusammenarbeit der Bürger, wodurch Vorfälle minimiert wurden.
Worum es geht (TL;DR)
- Teneriffa hebt Notfallplan PEIN nach Sturm Claudia ab 20.00 Uhr am 13. November auf.
- Wetterwarnungen für Regen und Überschwemmungen enden, Vorwarnung für Küstenphänomene bleibt bestehen.
- Zugangsbeschränkungen zu Wanderwegen, Nationalpark Teide und Naturgebieten werden aufgehoben.
Der Cabildo erklärte die Deaktivierung des PEIN ab 20.00 Uhr am 13. November 2025, nachdem die ungünstigen Wetterbedingungen auf der Insel beendet waren.
Wetterwarnungen auf den Kanaren aufgehoben
Nach Angaben der Agencia Estatal de Meteorología (AEMET) und der Dirección General de Emergencias endeten die Vorwarnung für Stürme um 18.00 Uhr, die Warnung vor Regen um 20.00 Uhr und die Warnung vor Überschwemmungen ebenfalls um 20.00 Uhr. Die Vorwarnung für Küstenphänomene bleibt bestehen, die Windwarnung wurde auf Vorwarnung herabgestuft (18.00 Uhr), im Rahmen der Notfallpläne PEFMA und PEINCA.
Mit der Verbesserung der Wetterbedingungen und der Normalisierung der Lage hebt der Cabildo auch die am 12. November 2025 eingeführten Zugangsbeschränkungen auf. Diese betrafen Wanderwege, Erholungsgebiete, Forstwege, Waldgebiete, den Nationalpark Teide und geschützte Naturgebiete.
Die Rätin für Natur, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Notfälle, Blanca Pérez, dankte der Bevölkerung für ihre Zusammenarbeit während der Warnphase sowie den 454 Einsatzkräften, die für den Schutz und die Sicherheit der Bürger von Teneriffa gesorgt haben.











