Das Cabildo von Teneriffa hat mit Gestur Canarias ein Abkommen zur Urbanisierung des Industriegebiets La Yegua in La Guancha geschlossen. Die Vereinbarung sieht eine anfängliche Investition von 1,5 Millionen Euro vor, um die industrielle Fläche auf Teneriffa zu erweitern und Investitionen anzuziehen, die Wirtschaft und Beschäftigung auf der Insel stärken sollen.
Worum es geht (TL;DR)
- Cabildo Teneriffa investiert 1,5 Millionen Euro in Urbanisierung des Industriegebiets La Yegua.
- Das 80.000 Quadratmeter große Gebiet ist das einzige nicht urbanisierte auf Teneriffa.
- Strategische Lage am Insularring soll Wirtschaft und Beschäftigung auf der Insel stärken.
Das Industriegebiet La Yegua umfasst rund 80.000 Quadratmeter, die noch erschlossen werden müssen. Industrieminister Manuel Fernández betonte, dass das Projekt moderne, innovative und nachhaltige Infrastrukturen schaffen soll. La Yegua sei von besonderem Interesse, da es das einzige der zwölf Industriegebiete auf Teneriffa ist, das noch nicht urbanisiert wurde.
Kanaren stärken industrielle Infrastruktur
Fernández erklärte, Ziel sei es, La Yegua zu einem industriellen Vorzeigeprojekt auf den Kanaren zu machen. Die strategische Lage am geplanten Insularring mache es zu einem wichtigen Knotenpunkt zwischen den Süd- und Nordhängen der Insel. Das Cabildo habe der Industrie eine zentrale Rolle bei der Diversifizierung der Wirtschaft und der Schaffung von Arbeitsplätzen zugewiesen.
Bisher seien verschiedene Initiativen zur Verbesserung der industriellen Infrastruktur gestartet worden, darunter Subventionen zur Förderung der industriellen Aktivität und ein Insularprogramm zur Verbesserung der Industriegebiete. Dieses Programm habe Investitionen in die Verbesserung von zwölf Industriegebieten auf der ganzen Insel ermöglicht.











