Das Cabildo von Teneriffa treibt die Reform des Zugangs zum Stadtteil La Rambla in San Juan de la Rambla voran. Straßenbaubeauftragter Dámaso Arteaga informierte gestern in einem Treffen mit der Stadtverwaltung und der Bürgerplattform Todos con La Rambla über den aktuellen Stand.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo treibt die Reform des Zugangs zu La Rambla trotz zweier negativer Gutachten voran.
- Das Projekt betrifft ein Naturschutzgebiet und erfordert möglicherweise Enteignungen mehrerer Häuser.
- Straßenbaubeauftragter Arteaga arbeitet eng mit Stadtverwaltung und Bürgerplattform zusammen.
Naturschutzrechtliche Hürden erschweren das Vorhaben
"Wir haben sowohl der Stadtverwaltung als auch den Anwohnern erklärt, dass wir nach der besten Lösung suchen, um ein Projekt voranzubringen, das zwei negative Gutachten erhalten hat, da es ein als Naturschutzgebiet ausgewiesenes Gebiet betrifft und das Projekt daher angepasst werden muss", erklärte Arteaga. Er betonte, dass es sich um ein "komplexes Projekt handelt, das mit allen Garantien durchgeführt werden muss, da es sogar die Enteignung mehrerer Häuser in der Gegend erfordern würde".
Der Straßenbaubeauftragte erinnerte daran, dass "das aktuelle Regierungsteam die Verantwortung für die Ausarbeitung des Projekts übernommen hat, da es keinen Ausführungsplan oder Fortschritt gab. Unser Ziel ist es, die Sicherheit und Zugänglichkeit zu bieten, die La Rambla benötigt", betonte Arteaga.
Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung und Anwohnern
Arteaga kündigte an, weiterhin eng mit der Stadtverwaltung von San Juan de la Rambla und der Bürgerplattform zusammenzuarbeiten.











